
In einem Wohnraum ohne Anschluss an das Stromnetz ist der Geruch von Kerosin nicht nur lästig – er führt außerdem zu Staubpartikeln und einem anhaltenden Unangenehmgeruch. Zudem wird durch den Verbrauch von Kerosin Sauerstoff aus der Luft entfernt. Wenn die Heizung ausfällt, wird der Raum schnell feucht und still – und die resultingen Kopfschmerzen sind mehr als nur ein Verlust an Komfort. Wir haben daher einen elektrischen Infrarotheizer entwickelt, der diese Probleme beseitigt und stattdessen direkte Strahlungswärme liefert – dadurch bleibt die Luft sauberer.
Was wirklich wichtig ist: Dieser Infrarotheizer arbeitet mit Kohlefaserelementen sowie kurzwelligen Infrarotstrahlen, um sofortige Strahlungswärme zu liefern. Er wärmt zunächst Menschen und feste Oberflächen – nicht die Luft. Dadurch entsteht ein gleichmäßigerer Komfort, und es kommt weniger zur Luftbewegung – was wiederum bedeutet, dass weniger Staub aufgewirbelt wird.
Der Heizer kann in eine herkömmliche 120-V-Strombuchse eingesteckt werden, verbraucht 1500 Watt und kann Räume bis zu etwa 300 Quadratfuß beheizen. Ein eingebauter Thermostat sorgt für eine präzise Steuerung. Zudem gibt es Schutzvorrichtungen gegen Umkippen sowie Überhitzung. Der Heizer ist nach IP34 klassifiziert – dadurch kann er typische Raumfeuchtigkeit sowie Spritzer aushalten. Die Außenseite bleibt dabei kalt zum Anfassen.
Warum dieser Wechsel im Innenbereich sinnvoll ist: Der Umstieg von Kerosin auf Infrarotheizung bedeutet eine deutliche Verbesserung der Luftqualität im Wohnraum. Kein Ruß, kein Geruch von Kraftstoff – nur saubere Strahlungswärme.
Da die Wärme genau dorthin gelangt, wo sie benötigt wird, wird der Wohnraum schneller angenehm warm. Es ist nicht notwendig, den Raum übermäßig zu heizen, um einen Unterschied zu spüren. Diese gezielte Vorgehensweise sorgt außerdem dafür, dass der Energieverbrauch vorhersehbar bleibt. Da weniger Verbrauchsmaterialien benötigt werden, beschränkt sich die Wartung auf Reinigung und gelegentliche Kontrollen.
Worauf man achten sollte: Es handelt sich um einen elektrischen Infrarotheizer – daher benötigt er eine eigene 120-V-Strombuchse und sollte nicht mit anderen Hochleistungsgeräten an derselben Leitung angeschlossen werden. Er funktioniert am besten in gut isolierten Räumen sowie in offenen Wohnbereichen, in denen keine Zugluft entsteht.
Die Außenseite des Heizers bleibt kühler als bei vielen anderen Heizern – doch das Element selbst wird heiß. Halten Sie Möbel und Textilien in sicherer Entfernung vom Heizer. In sehr kalten Klimazonen sollte der Heizer mit einem zusätzlichen Konvektionsheizer kombiniert werden, um eine konstante Raumtemperatur zu gewährleisten.